Katalonien

Das der Katalanen

Willkommen in Katalonien

Katalonien (katalanisch Catalunya) ist eine von 17 autonomen Gemeinschaften Spaniens. Sie liegt im Nordosten der Iberischen Halbinsel zwischen der Mittelmeerküste und den Pyrenäen und Frankreich. Geringe Teile des Katalanischen Gebiets gehören auch zu Frankreich. Die Geschichte Kataloniens reicht bis in das Jahr 1000 v. Chr. zurück, als die Iberer die Pyrenäenhalbinsel besiedelten. Weit vorher lebten hier bereits die Neandertaler, wie Funde belegen. Nach den Iberern lag das Küstengebiet im Einflussbereich Karthagos bis ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. die Römer die Vorherrschaft gewannen. 19 n. Chr. wurde die Gegend zur römischen Provinz Hispania Tarraconensis erhoben. Nach den Römern kamen die Westgoten nach Spanien, aber erst nach der Schlacht von Vouillé 507 setzten sie sich auf der Iberischen Halbinsel fest. Das Erbe dieses Westgotenreiches behauptete sich am Südhang der Pyrenäen am zähesten. Bis in das 11. Jahrhundert blieb der gotische Rechtskodex Liber Iudicum von 654 in Gebrauch. Im Zuge der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Frankenreich und den Arabern entstanden ab Ende des 8. Jahrhunderts im nördlichen Teil des heutigen Kataloniens mehrere Grafschaften, die zunächst dem westfränkischen bzw. französischen König unterstanden, im Laufe der folgenden Jahrhunderte aber zunehmend selbständiger wurden. Durch dynastische Verbindungen sowie Eroberungen wurde aus Aragonien und Katalonien als Königreich Aragonien im Hoch- und Spätmittelalter zur führenden Macht des westlichen Mittelmeerraumes. 1469 heiratete Ferdinand, Erbe der Krone Aragoniens, seine Cousine Isabella, Erbin von Kastilien. Sie gingen als die Katholischen Könige (Los Reyes Católicos) in die Geschichte ein. Dies war jedoch zunächst bloß eine Personalunion, so dass die innere politische Eigenständigkeit Kataloniens erhalten blieb. Nach dem Französisch-Spanischen Krieg von 1635–1659 musste Spanien im Pyrenäenfrieden die katalanischen Gebiete nördlich der Pyrenäen (die historische Grafschaft Rosselló oder Roussillon, Nordkatalonien) an Frankreich abtreten, das restliche Katalonien blieb bei Spanien. Nach dem Spanischen Erbfolgekrieg (1700–1713), ging im Frieden von Utrecht Philipp V. als Sieger hervor. Er bestrafte Katalonien, das gegen ihn gekämpft hatte, mit der Auflösung der katalanischen Institutionen, wodurch die katalanische Selbstverwaltung endete. Zum Gedenken dieses Ereignisses wird heute der 11. September, der Tag der Kapitulation 1714, als katalanischer „Nationalfeiertag“ Diada Nacional de Catalunya, begangen. Auf der Grundlage der demokratischen spanischen Verfassung von 1978 erhielt Katalonien 1979 ein neues Autonomiestatut. In dessen Rahmen wurden die Kompetenzen und auch die Finanzierung der Region immer weiter ausgebaut, meist auf Druck der national-katalanischen Gruppierungen. (Quelle: Wikipedia)

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